Das kann verschiedene Gründe haben. War der Trainer mit Ihnen fachlich auf Augenhöhe (d.h. kennt er die Anforderungen an Ihre Kanzlei wirklich)? Hat er gemeinsam mit Ihnen die Realität in Ihrer Kanzlei eruiert (d.h. Ihre eigene Situation konkret analysiert und daraus individuelle Umsetzungsmaßnahmen abgeleitet)? Ist es dem Trainer gelungen, Begeisterung bei Ihnen und Ihren Mitarbeitern zu entfachen und aufrecht zu erhalten (d.h. war es für alle Beteiligten eine Freude und konnten alle ihre Fähigkeiten optimal ausschöpfen)? Hat der Trainer Sie in der Praxis begleitet, sich wirklich in Ihre Situation hineinversetzen können und es Ihnen ermöglicht, mit allen Widerständen gegen den Veränderungsprozess – persönlich wie organisatorisch – richtig umzugehen (d.h. auch Blockaden gelöst, Ihre Motivation und konkrete Ergebnisse ständig gefordert und gefördert)?

 Zu guter Letzt: Wie viele für Sie relevante Problemsituationen hatte Ihr Trainer vorher bereits gelöst und welche konkreten, messbaren Resultate kann er belegen? In der Wirtschaft ist es wie im Sport: Es gibt nur wenige echte Spitzentrainer – die man am Erfolg Ihrer Schützlinge erkennt. Solche Trainer sind nie billig, aber jeden Euro wert. Seien Sie also wachsam, wenn ein Coach Ihnen nicht vorher darlegen kann, welche Resultate Sie und Ihre Kanzlei konkret erzielen werden, und wenn konkrete, messbare Referenzen nicht verfügbar sind.