Ganz wichtig ist der Mut, sich mit den eigenen Realitäten zu konfrontieren. Erst wenn man die eigene Situation so annimmt wie sie ist, kann man wirklich etwas verändern. Ich empfehle ein schrittweises Vorgehen. Zuerst Information durch Veröffentlichung und Internet-Recherche, dann Kontaktaufnahme mit geeigneten Experten, Teilnahme an einem Seminar oder Workshop, um zu testen, ob die Chemie stimmt, und eine Vertrauensbasis entstehen kann und schließlich zügig die Entscheidung herbeiführen und umsetzen. Die typische Berufskrankheit der „Aufschieberitis“ kann nicht durch zögerliches Abwarten, sondern nur durch entschlossenes Handeln geheilt werden.